Cyber-Risikobeurteilung nach CRA
Ziel: Risikobeurteilung der Cybersicherheit Ihres Produkts nach unserer COLMORR-Methodik – inklusive möglicher Auswirkungen von Angriffen auf Safety-Funktionen.
Leistungsumfang und Ergebnis
Was in einer Cyber-Risikobeurteilung steckt – und was am Ende in Ihren technischen Unterlagen liegt.
Leistungsumfang
- Ermittlung des Security Context mit Täterprofilanalyse, Security Scope und den relevanten digitalen Elementen
- Risikoanalyse anhand EN 50742 und bewährter STRIDE-Methodik
- Bewertung möglicher Auswirkungen auf Safety-Funktionen
- Abschließender Bericht mit priorisierten, konkreten Maßnahmenempfehlungen
Noch unklar, ob der Cyber Resilience Act Ihr Produkt überhaupt betrifft? Der CRA Quick check gibt Ihnen in wenigen Minuten eine Ersteinschätzung – kostenlos und ohne Anmeldung.
Ihr Ergebnis
Drei aufeinander aufbauende Dokumente, die zusammen den CRA-Nachweis für Ihr Produkt bilden:
- Context & Scope – nachvollziehbar begründete Ein- und Ausgrenzung
- STRIDE-Analyse mit Maßnahmenkatalog – priorisiert nach Restrisiko
- Abschlussbericht mit Executive Summary – auditfest dokumentiert

Ihr Experte: Jonathan Schulz
Operativer Geschäftsführer – Experte für CRA-Cybersecurity und Cyber-Risikobeurteilung im Maschinenbau, zugleich Projektmanager für Übersetzungen.
Häufige Fragen
Wie lange dauert eine Cyber-Risikobeurteilung?
Abhängig von Produktkomplexität und Anzahl digitaler Schnittstellen – die genaue Dauer klären wir im kostenlosen Erstgespräch anhand Ihres konkreten Produkts.
Brauche ich das zusätzlich zur klassischen Risikobeurteilung?
Ja, wenn Ihr Produkt digitale Elemente hat. Die klassische Risikobeurteilung nach EN ISO 12100 deckt mechanische und funktionale Gefährdungen ab, die Cyber-Risikobeurteilung die Cybersicherheitsrisiken nach CRA – beide ergänzen sich. Mehr dazu auf unserer Seite zur Risikobeurteilung.